Die Drift-Elite in Hockenheim
Großer Andrang am Zelt des DSK bei der DriftChallenge in Hockenheim (Foto: Jörg Schanz)
Los ging es in diesem Jahr bereits am Freitag mit Training und anschließendem Qualifying. Bei dem großen Starterfeld von über 70 Teilnehmern mussten die Kandidaten im K.O-System gegeneinander antreten, denn nur die 16 besten Drifter durften am Samstag im TwinBattle mitfahren. So zeigten die Quertreiber bereits im Qualifying ihr ganzes Können. Bewertet wurden Anfahrgeschwindigkeit, Driftwinkel, Driftdauer und Driftstil vom belgischen Profi-Juror Andy Jaenen.
Aus deutscher Sicht verlief die DriftChallenge nicht optimal, nur vier deutsche Fahrer schafften den Sprung in die Endausscheidung am Samstag. „Die Konkurrenz ist einfach zu stark", begründet der deutsche Drifter Jochen Reich sein Ausscheiden nach dem Qualifying. Kein Wunder, war in Hockenheim doch die komplette europäische Drift-Elite am Start. Am Ende siegte der Niederländer Remmo Niezen im BMW E30 im Final-Battle gegen den Luxemburger Yves Faber im Ford Mustang behaupten.
Deutscher Sportfahrer Kreis e.V.
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