Aussichtsreiche Positionen für DSKler

Die Schlussphase beim 43. ADAC Zurich 24h-Rennen ist angebrochen. Knapp zweieinhalb Stunden vor dem Fallen der Zielflagge liegen zahlreiche DSK-Mitglieder in ihren Klassen auf aussichtsreichen Positionen. An der Spitze herrscht indes die Ruhe vor dem Sturm.
Nach 32 Führungswechseln – neuer Rekord – liegt abwechselnd entweder der BMW Z4 GT3 mit Martin / Luhr / Palttala / Westbrook oder der Audi R8 LMS mit Mies / Sandström / Mueller / Vanthoor auf Platz eins. Den dritten Rang gefestigt haben Dumbreck / Henzler / Ragginger / Imperatori im Porsche 997 GT3.
150 Minuten vor Rennende führen indes nicht weniger als acht DSK-Mitglieder ihre Klassen an. Uwe Stein liegt mit seinem Opel Astra GTC in der V2T auf Platz eins, Markus Horn ist in der SP6 aktuell der Gejagte. Unverändert die Position des Vater-Sohn-Astra in der Cup 1: Markus und Moritz Oestreich haben gemeinsam mit Volker und Robin Strycek drei Runden Vorsprung auf ihre Verfolger. Volker Strycek darf sich aktuell gleich doppelt freuen, denn auch der Manta ist noch im Rennen und derzeit Klassenbester in der SP3.
Trotz eines technischen Problems – das Hyundai i30 Coupé war zwischenzeitlich mit fehlendem Benzindruck ausgerollt – führt das Fahrzeug mit dem DSK-Duo Michael Bohrer und Peter Schumann die SP2T an. Einen heißen Kampf im Endspurt darf Andreas Schettler erwarten. Im BMW Z4 3.0si beträgt der Vorsprung auf die Zweitplatzierten der Klasse V5 knapp 40 Sekunden.
Der von Sorg-Rennsport eingesetzt BMW M235i Racing mit Kevin Warum ist das Maß der Dinge in der Klasse Cup 5. In der mit 14 Fahrzeugen stark besetzten BMW-Cup-Klasse scheinen die Würfel gefallen zu sein nach dem Unfall des Scheid-M235i Racing. Die Sorg-Mannschaft hat jetzt vier Runden Vorsprung auf das Walkenhorst-Team mit der Nummer 307. Last but not least: Helmut Weber ist Führender in der V6. In der Gesamtwertung liegt der Porsche auf Platz 29.