Immer wieder sonntags – der Bürgermeister-Stammtisch des DSK ist Tradition beim 24h-Rennen

Immer wieder Sonntags pflegt der Deutsche Sportfahrerkreis (DSK) anlässlich des legendären 24h-Rennens auf der Nürburgring Nordschleife eine lieb gewonnene Tradition. Im Zelt an der Müllenbachschleife findet der Bürgermeister-Stammtisch statt. Auch in diesem Jahr kamen ab 11 Uhr vormittags zahlreiche Ortsvorsteher, Medienvertreter, Geschäftsführer und Präsidiumsmitglieder zu anregenden und informativen Benzingesprächen zusammen.

DSK-Präsident Dr. Karl-Friedrich Ziegahn begrüßte unter anderem Vertreter der Stadt Adenau sowie der Ortsgemeinden Müllenbach und Nürburg, Peter Meyer den Präsidenten des ADAC Nordrhein, Geschäftsführer Mirco Markfort und Vertriebsleiter Michael Dürbaum des Nürburgrings, Timm Ramms und Maik Müller von der Motor Presse Stuttgart sowie Manuel Wehrmann, den Leiter der Polizeidirektion Mayen.

„Wir freuen uns sehr über die große Resonanz. Der Stammtisch mit den Vertretern der Kommunen ist eine gute alte DSK-Tradition“, sagte Ziegahn und Peter Meyer fügte hinzu: „Ich freue mich über die Einladung. Jedes Jahr schreiben wir den Wunsch nach gutem Wetter in den Vertrag mit dem Nürburgring. In diesem Jahr wurde diese Klausel endlich mal erfüllt. Ich bin glücklich darüber, wie viele Zuschauer die Veranstaltung besucht haben. Ich bin sehr zufrieden und jetzt trinke ich mir beim DSK einen leckeren Kaffee.“

Das himmlische Wetter in der Grünen Hölle bezog auch Mirco Markfort in seine Rede mit ein. „Drei Sonnentage sind am Nürburgring sicher ein Phänomen. So viele Zuschauer wie gestern habe ich beim 24h-Rennen noch nie erlebt. Das war eine tolle Werbung für den Motorsport. Die Partnerschaft mit dem ADAC macht uns viel Spaß, das ist eine gewachsene Beziehung“, so der Geschäftsführer des Nürburgrings.

Der Hüter des Gesetzes hingegen war froh über den Mangel an Beschäftigung. „Es gab von unserer Seite aus nichts zu meckern. Bei dieser Veranstaltung sind an dem Wochenende so viele Menschen an einem Ort wie bei einer kleinen Großstadt. Viele Städte wären froh, wenn es bei Ihnen auch so friedlich zugehen würde. Bis auf ein paar Kleinigkeiten mussten wir gegen nichts vorgehen“, zog Manuel Wehrmann eine positive Bilanz aus Sicht der Polizei. Karl-Friedrich Ziegahn pflichtete ihm bei: „Aus langjähriger Erfahrung kann ich bestätigen, dass die Hardcore-Fans des Motorsports ausgesprochen friedlich sind.“

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