Sieg für Nick Wüstenhagen beim virtuellen 24h-Rennen am Ring

Am vergangenen Wochenende gingen über 1.400 Teams und rund 5.000 Teilnehmer in verschiedenen Splits beim virtuellen Langstrecken-Klassiker in der Eifel an den Start. Einer von ihnen: Nordschleifen-Pilot Nick Wüstenhagen, der beim seinem ersten virtuellen 24h-Rennen auf dem Nürburgring auf Anhieb zum Klassensieg gefahren ist. Das digitale Cockpit des Motul Racing eSports Cayman GT4 hat sich der DSKler mit Gustavo Xavier, Ben Bünnagel, Nick Deissler und Pascal Feiss geteilt.

 „Nach 24 Stunden, in denen wir bis auf einen leichten Leitplanken Kontakt in den frühen Morgenstunden die GT4-Klasse souverän und fehlerfrei angeführt haben, ist es geschafft“, schrieb Wüstenhagen auf seiner Facebook-Seite. „Klasse Performance vom gesamten Team, danke Jungs!“ In der Gesamtwertung des Splits fuhr das Quintett übrigens auf Gesamtrang 14. Tolle Leistung!

Seit Beginn der Corona-Krise boomt das Simracing. Auf verschiedenen Plattformen und Simulationen werden fast täglich irgendwo Rennen ausgetragen. Auch der Deutsche Sportfahrer Kreis arbeitet intensiv an einer digitalen clubeigenen Meisterschaft. Details dazu gibt es in Kürze.

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