Grünes Licht: Deutscher Sportfahrer Kreis präsentiert sich auf der Essen Motor Show

Seit 52 Jahren ist die Essen Motor Show fester Bestandteil im Terminkalender der Motorsport-, Auto- und Tuning-Szene. Am Jahresende trifft sich die Branche in den weitläufigen Messehallen der Ruhrmetropole und präsentiert PS-starke Neuheiten und Trends von Morgen. Auch für den Deutschen Sportfahrer Kreis ist die Messe seit vielen Jahren ein Pflichttermin. Und auch wenn in diesem Jahr Corona-bedingt alles etwas anders sein wird – der DSK steht zur Essen Motor Show und präsentiert sich vom 28. November bis 6. Dezember in der Ruhrmetropole.

„Die Essen Motor Show und den DSK verbindet seit vielen Jahren eine intensive und treue Partnerschaft – und die gilt es auch in diesen schweren Zeiten zu pflegen und gemeinsam positive Signale an die gesamte Branche zu senden“, sagt DSK-Präsident Dr. Karl-Friedrich Ziegahn. „Die Messe-Organisation hat eine Menge Arbeit investiert, um die Durchführung zu ermöglichen. Auch wenn unser Auftritt auf der Messe ein anderer sein wird als sonst: Wir sind dabei!“

In den vergangenen Jahren war der DSK-Stand auf der Essen Motor Show ein beliebter Branchentreff für Motorsportler – hier wurden konstruktive Gespräche genauso geführt, wie der berühmte Benzintalk gepflegt. Auch die erfolgreichsten Fahrerinnen und Fahrer des DSK wurden auf dem Messestand am ersten Veranstaltungswochenende vor einem großen Publikum geehrt. Dies alles gilt es in Pandemiezeiten zu vermeiden. „Aktuell arbeiten wir an einem Konzept, wie sich der DSK unter Corona-Bedingungen in Essen präsentieren wird“, sagt DSK-Geschäftsstellenleiter Daniel Neubauer. „Dabei war für uns nie die Frage, ob wir in Essen dabei sein würden, sondern ausschließlich wie. Unser Ziel ist es, einen Corona-konformen Auftritt zu generieren, um den Messebesuchern trotzdem etwas zu bieten.“

Bei der Essen Motor Show laufen die Vorbereitungen ganz normal – und zwar auf Hochtouren. Für die Durchführung der Messe gibt es ein Hygienekonzept, welches sich an die Vorgaben der Coronaschutzverordnung des Landes NRW hält. Die Messe steht zudem in einem engen Austausch mit den kommunalen Behörden.

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